Vor jeder Blutspende steht ab sofort eine umfassende Aufklärung durch den Arzt. Darauf hat der BRK-Kreisverband Erlangen hingewiesen. Wem die Spende zu gefährlich oder zu unbequem erscheint, der kann jederzeit von seinem Entschluss zurücktreten. Auf die Frage "wie gefährlich sind Blutspenden?", können die Ärzte aber laut BRK schnell beruhigend antworten. Denn Nebenwirkungen wie Schwindelgefühle oder ein Bluterguss in der Ellenbeuge sind selten und lassen sich auch leicht behandeln.
Erstmals wird das neue Aufklärungsverfahren in Erlangen am Dienstag, 18. November, von 16 bis 20 Uhr im Rotkreuzhaus, Karl-Zucker-Straße 18, erprobt.
Artikel des BRK v. 17.11.03